Noch ein Stückchen England…

Mit leichtem achterlichen Wind sind wir gestern von Guernsey nach Jersey gefahren.
Eine ruhige Fahrt ohne blutige Zwischenfälle. Unterwegs sehen wir zum erstenmal auf dieser Tour eine Schule kleiner Delphine.
Um nicht wieder in so einem Chaos wie in St. Peters Port anzukommen, sind wir recht früh aufgebrochen und liegen schon um 14:00 am Wartesteg der Marina in St. Helier auf Jersey.
Wir werden registriert und bekommen einen Liegeplatz zugeteilt, den wir, sobald die Tide 2,4 m über der Marina-Schwelle steht, anlaufen können. Das wird so gegen 17:00 sein.
Wegen der Windvorhersage für das Wochenende – bis 40 Knoten aus der Richtung in die wir wollen – werden wir bis mindestens Montag hier bleiben. Das ist in weitem Umkreis die einzige Marina die gegen den vorhergesagten Wind guten Schutz bietet und in die wir, tiefgangbedingt, auch in das innere Becken passen.
Die Übernachtungspreise sind „gesalzen“, aber was tut man nicht alles für einen sicheren Liegeplatz. Nach dem „Unfall“ von Margit und dem guten Hinweis von Karl-Heinz R. gehen wir nun gemäß dem bewährten Shell-Motto „Es geht sicher oder es geht nicht“ vor.
Dafür sind die Sanitären Anlagen der Marina vom Allerfeinsten und wir haben mehr Zeit die Insel zu erforschen.

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