Teneriffa…Schatten über Weihnachten…

Weihnachten ist nun vorbei. Das ist hier in Spanien auch etwas kürzer als in Deutschland. Feiertage sind nur der 24. und der 25.12. Trotz Weihnachtsbaum, Mama’s selbstgebackenen Plätzchen, Edlen Tropfen in Nuss, Mon Cherie usw. will keine so rechte Weihnachtsstimmung aufkommen – liegt wohl an den Temperaturen und der fehlenden „Familienanbindung“. SKYPE ist kein wirklicher Ersatz.

Am 1. Weihnachtstag erhielten wir dann auch noch schlechte Neuigkeiten von der Familie. Margit’s Patenkind (23 Jahre) liegt im Krankenhaus auf der Intensivstation und wird wegen einer heftigen Lungeninfektion künstlich beatmet. Die Ärzte gehen momentan von einem halben Jahr bis zur völligen Genesung aus.
Dieses Jahr reißt es aber gar nicht ab mit den schlechten Nachrichten. Das macht es uns echt schwer, weiter zu fahren.
Hi Süße, wir denken an Dich !!!
Wir hoffen doch sehr, dass 2017 ein besseres Jahr wird. Vor allem in Sachen Gesundheit in der Familie.

Am Abend des 25.12. fand dann das 23. Weihnachtskonzert des „Orquesta Sinfonica de Tenerife“ direkt neben dem Hafen statt. Etwa 30.000 Besucher (der Eintritt ist frei) unter freiem Himmel bei kräftigem Wind und 18°C. Zum Glück hat es nicht geregnet. Der Organisator hat sich wirklich wahnsinnig viel Mühe gegeben, wie z.B. laufend wechselnde Bühnenbilder in allen Farben. Aber man muss wohl ein echter Puccini Fan sein um die ersten 1,5 Stunden genießen zu können. In der letzten halben Stunde waren die schwermütigen Arien dann vorbei und es wurde „volksnah“. Bei der Hymne „Islas Canarias“, sang sogar das Publikum mit. Als krönenden Abschluß gab es dann noch ein grandioses Feuerwerk.

Auch nicht unwichtig: unser Rigg ist fertigt ( Joachim hat während der letzten Tage mehr Zeit da verbracht als auf der Erde). Letztlich haben wir durch viel Eigenleistung 1.000,- € eingespart und besitzen nun ein runderneuertes Rigg um dessen technischen Zustand wir uns in den nächsten 10-15 Jahren keine Sorgen mehr machen müssen. Die alten Wanten und Stage bunkern wir noch als zusätzlichen Notfall-Ersatz.
Eigentlich könnten wir weiter.
Aber wir hatten schon entschieden, dass wir noch bis zur 1. Januarwoche hierbleiben und der Wind ist in den nächsten Tagen auch nicht hilfreich.
Die letzten 4 Tage gab es kräftigen Ostwind der uns jede Menge puderzuckerfeinen  Saharastaub mitbrachte. Jeden Abend wurde geschrubbt und unfassbar wie rotbraun KYLA am nächsten Morgen wieder war.
Jetzt dreht der Wind auf Süd, und wo wollen wir hin ??

Frohe Weihnachten…

An alle Leser unseres Blogs:
Frohe Weihnachten

Bleibt gesund, munter und glücklich in 2017.
Und nicht vergessen:
„In 20 Jahren wirst du eher die Dinge bereuen, die du nicht getan hast, als die Dinge, die du getan hast. Also mach die Leinen los. Verlass den sicheren Hafen. Fang den Passatwind mit deinen Segeln ein. Erforsche. Träume. Entdecke.
(Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller).

Grüße von Herzen ❤ ❤ ❤
Margit & Joachim
SY KYLA / zur Zeit Teneriffa

PS: die weißen Pünktchen die durch das Bild wandern, sollen Schneefall darstellen.

Allgemeines…

Wegen einzelner Nachfragen:
Ihr wisst schon, dass man die Fotos in unserm Blog durch einfaches Anklicken vergrößern kann, oder?
Wir freuen uns grundsätzlich über jeden Kommentar im Blog.
Aber seid uns nicht böse, wenn wir, abgesehen von einzelnen Ausnahmen, generell nicht darauf antworten.
Der Sinn des Blogs ist es, die Familie, Verwandte, Freunde, Kollegen, Bekannte, Interessierte, über unser Aktivitäten zentral auf dem Laufenden zu halten ohne mit jedem Beteiligten in permanenten eMail Kontakt zu treten. Das würde ein Zeit- und Datenvolumen beanspruchen das wir einfach nicht haben.

Teneriffa 4 – was so los ist…

Jo verbringt viel Zeit im Rigg. Er nimmt alle Wanten und Stage ab und lässt die von der Firma Nordest erneuern. Die Jung’s kriegen richtig große Augen. Wo sie selber (als Profis) mit 3 Mann 2 Stunden brauchen, erledigt Jo dass, mit Köpfchen und der Hilfe von Margit, in einer Stunde. Wer schon mal die Oberwanten oder das Vorstag (mit Rollreff-Anlage) einer 14m Yacht selber abgenommen und wieder montiert hat (18m lang ca. 50 kg schwer, bei 15-20 Knoten Wind), weiß wovon ich hier rede.
Die Nachbarboote haben zeitweise ein bisschen Angst, dass bei der ganzen Schrauberei der Mast runterkommt. Wir haben aber Alles im Griff.
Der Chef von Nordest schlägt zwischendurch sogar vor – sicherlich nicht ganz ernst gemeint – dass Jo für ihn arbeitet. Wir erhalten aber auch viele, quasi unbezahlbare, Tips/Tricks von den Jungs.
Jo ist jetzt ein echter Spezialist für Rigg-Check/Einstellung. In fernen Ländern macht sich das sicher mal bezahlt.

Beim Umbau der Lichtmaschine (erforderlich für unseren Hochleistungs-Laderegler) gehen, obwohl wir die Umbauanleitung peinlich genau befolgen, natürlich(?) die Kohlebürsten kaputt.
Nach 2 Firmenbesuchen und 4 Stunden Fahrerei, haben wir von Hand gefertigte, neue Kohlebürsten und sicherheitshalber auch noch eine komplett neue Lichtmaschine – die hatten die hier im Autozubehör vorrätig.
Ein Wort zum Kommentar von Karl-Heinz (siehe letzter Beitrag – V8 Motoren):
Margit vermisst ihren Citroen C1 und Jo
schmerzlich seinen alten Audi A8 mit 3,7Liter V8 Motor. Zu Hause, in Papa’s Garage, steht zwar unser Seat Leon FR (ein super Auto) der, abgesehen von den elektrisch verstellbaren Sitzen, noch mehr Komfort- Ausstattung hat wie der Audi, aber ein Ersatz für einen „V8“ ist das nicht.
Erstaunlicherweise ist es unser schwerer gefallen, unsere Auto’s wegzugeben als unser Haus. Vielleicht hängt das damit zusammen, dass ein (bezahltes) Auto immer noch ein Stück persönlicher Freiheit darstellt, während ein Haus (noch nicht komplett bezahlt) eigentlich eine permanente Belastung ist?
Andere Themen:
Weihnachten steht ja nun vor der Tür und mit ein paar Tränen in den Augen denken wir an unsere Familien die die Feiertage dieses Jahr komplett ohne uns verbringen werden (müssen). Wir wären Weihnachten/Silvester auch gerne zu Hause, aber dass geht im Moment leider nicht.
Seit wir in Santa Cruz sind, wird, direkt neben der Marina, eine riesige Freilichtbühne aufgebaut. Dort gibt es am 25.12. ein kostenloses Konzert des „
Teneriffa Sinfonie Orchesters“. Die Sound-Check’s klingen schon recht vielversprechend und dank der lieben Unterstützung von Moni und Ralf, haben wir nun reservierte Eintrittskarten dafür.
Als echte Fan’s von Andre Rieu und ähnlicher populär-klassischer Musik, sind wir gespannt!

Franzosen…
Leser unseres Blog’s kennen unsere Vorbehalte (begründet???) gegenüber Franzosen.
Die bestätigten sich hier anscheinend wieder mal. Dass die Boote der Bürger der „Grande Nation“ generell in einem Zustand sind, den wir als desolat bezeichnen würden, ist sicherlich eine Geschmacksfrage. Dass aber, sowohl die Crew als auch deren Kinder (Erziehung/Vorbild?), keinerlei Bedenken haben, ihr kleines „Geschäft“ vor aller Augen auf der Heckplattform ihres Bootes in den Hafen zu verrichten, erstaunt uns doch aufs Neue – haben die kein WC im Boot?
Selbstverständlich grüßt kein Franzose einen Stegnachbarn, und wenn doch, ausschließlich in französisch, selbst wenn die Nationalflagge des Nachbarbootes einen Gruß in internationalem Englisch nahelegen würde!
Die gute Dame vom Boot 2 Plätze gegenüber von uns, hatte jedenfalls kein Problem, sich zu erkundigen, wo ich denn unsere 6kg Gasflasche hab‘ auffüllen lassen (das ist hier schon recht schwierig – 110km/2 Stunden Fahrt) und meine Anfahrtsskizze mitzunehmen. Danach guten Morgen/guten Tag oder Hallo zu sagen, fiel ihr aber nicht ein.
Vielleicht haben wir als gut erzogene Deutsche hier auch zu hohe Ansprüche

Teneriffa – Problemchen?

KYLA hat jetzt, wegen des günstigen Preises, zwei Bäume (ein „Fester“ plus ein Teleskop-Baum) für das Ausbaumen der Genua bzw. des Paragens. Auf den überwiegenden Vorwind-Kursen der nächsten Monate, wird uns das einen erheblichen Geschwindigkeitsvorteil und weniger „Schaukelei“ einbringen. In Deutschland hätten wir für den örtlichen Preis nicht mal einen Baum bekommen.
Weiter
sollte KYLA vor dem langen Schlag über den Atlantik noch einen Rigg-Check erhalten. Das ist wichtig für unsere Versicherung.
Dabei kam heraus, dass alle Wantenspanner (6 Stück) und 2 Unterwanten erneuert werden mussten. Erste ließen sich nicht mehr bewegen um die Wantenspannung einzustellen, letztere hatten mehrere gebrochene Kardeelen (einzelne Drähte im „Stahlseil“) – alles gefährlich für den Mast.
Das kostet nicht nur Geld, sondern auch viel Zeit. Aber auf dem Atlantik hätten wir mit den vorhandenen Schäden ernste Probleme – bis hin zum Mastverlust – bekommen können.
Also schrauben und flexen wir mit den Jungs von
Nordeste (örtlich Rigging-Firma – absolut empfehlenswert) bis spät abends.
Die raten uns auch, wegen KYLAS „Alter“, alle Stage und Wanten zu erneuern. Das hatte uns unser Hafenmeister in Holland schon empfohlen. Dank an Piet Smeet – mit etlichen Zehntausend Seemeilen bei „Volvo Ocean Race“ und ähnlichen Profi-Veranstaltungen sicher einer der erfahrensten Segler den wir kennen lernen durften.
Also macht uns Nordeste ein Angebot. Das liegt bei einem Drittel des Preises den wir in Holland oder der Karibik dafür zahlen müssten. So „günstig“ kommen wir nicht mehr an ein erneuertes Rigg und wir nehmen das Angebot an. Mit etwas Eigenleistung können wir den Preis ggf. nochmal reduzieren. Trotzdem reden wir hier von insgesamt 3.000 bis 4.000 Euro. Das tut uns schon ziemlich weh und kostet uns ca. 2-3 Monate „Segelzeit“. Außerdem gilt immer noch: „
es geht sicher, oder es geht nicht“.
Wir überlegen nun, wie wir die Euros wieder „hereinholen“ können, und werden berichten, wie die ganze Sache letztlich ausging.

Teneriffa 2…

wir sind immer noch hier und werden noch ein paar Tage bleiben (müssen). Auf jeden Fall bis nach Weihnachten, wahrscheinlich sogar bis nach Silvester – siehe auch nächster Beitrag.

Aber der Reihe nach:
Wir erledigen kleinere Arbeiten am Boot und sind ständig unterwegs um Teile fürs Boot zu besorgen, einzukaufen oder die Insel zu besichtigen. Das artet richtig in Stress aus – obwohl wir den ja eigentlich loswerden wollten.

Santa Cruz de Teneriffa…
hat seinen ganz eigenen Charme. Es gibt schöne Parks und eine große Einkaufszone die Abends wunderschön weihnachtlich beleuchtet ist.

Beinahe jeden Tag laufen neue Kreuzfahrtschiffe ein oder aus, deren Passagiere dann die Stadt überschwemmen. Das Horn der AIDA (ca. 200m hinter uns – 3 lange Töne beim Auslaufen) lässt einem fast die Haut vom Leibe rutschen.
Die Architektur des städtischen Auditoriums ist beeindruckend. Die Außenseiten sind mit Millionen kleiner Bruchstücke von Fliesen bedeckt. Das Palmetum (eine Art botanischer Garten) bietet einen atemberaubenden Blick von oben auf das Auditorium.

Die Verkehrsführung in der Stadt macht uns zu schaffen. Man muss oft lange Umwege fahren um zu einem Ziel zu kommen. Dafür ist das Autobahnnetz sehr gut ausgebaut – man darf sogar 120 fahren – und die Nebenstraßen im Inselinneren sind besser als bei uns in der Eifel. Ganz lustig: unser erstes Mietauto (die sind hier deutlich teurer als in Lanzarote) hat die Initialen meines Namens -JCK-. Zufälle gibt’s, oder?

Wo wir bis jetzt überall waren…
einmal fast ganz um die Insel gefahren – Hammer, Carmen Geiss würde sagen: der Burner.
die Serpentien durch das Tal von Masca – Mega-Hammer.

den Teide mit der Seilbahn „bestiegen“ – noch ein Mega-Hammer.

am „Dragon Tree“ – Hammer

an vielen Aussichtspunkten in den Bergen – alles Hammer.

diverse Touristen-Orte besucht – kleinere Hämmer

Um die unzähligen Superlative zu würdigen, fehlen uns langsam die Worte.
Wir haben uns deshalb eine eigene Werte-Skala gebastelt:
Holland – super
Belgien – ok
Frankreich – ok
Galicien (Spanien) – super
Portugal – super^2
Madeira – super^3
Lanzarote – super^2
Fuerteventura – ok
Gran Canaria – mies
Teneriffa – super^4

Gestern waren wir zusammen mit Moni und Ralf (Crew der MORA) in der Stadt auf einer Weinverkostung im weihnachtlich beleuchteten Park im Zentrum. Fünf Euro für ein Glas inklusive 4 Weinproben. Wir kommen recht spät und ziemlich lustig wieder in der Marina an. Ein toller Abend.
Bisher war das Wetter recht sonnig und warm. Heute und die nächsten Tage gibt es zum ersten mal etwas Regen und die Temperaturen fallen auf 20°C. Ziehen wir eben mal wieder lange Hosen an.

 

Teneriffa…

erreichten wir gestern Abend gegen 18:00.
Es gefällt uns auf Anhieb viel besser als Gran Canaria. Kurz vor dem Hafen umkreist uns noch eine Schule kleiner Wale. Die Port Control von Santa Cruz empfängt uns professionell und erteilt die Erlaubnis in die Marina einzulaufen. Dort meldet sich sofort jemand am Funk und weist uns einen Liegeplatz zu. Alles sehr zügig und sehr freundlich.
Wir schlafen uns erstmal aus und mieten morgen ein Auto denn wir suchen immer noch nach einem Spinnakerbaum, müssen Vorräte für die Transatlantikfahrt bunkern und Jo will natürlich unbedingt auf den „Teide“ (3717m) – der höchste Berg auf spanischem Territorium.

Gran Canaria…

hat uns überhaupt nicht gefallen. Und das kam so:
Die letzte Nacht in Morro Jable / Fuerteventura war schon grauslich. Ständig kamen und gingen kleine Fischerboote an unserem Steg. Ein Höllenlärm. An Schlaf kaum zu denken. Wir laufen also recht früh aus nach Gran Canaria.
Ein paar Meilen vor dem Hafen Las Palmas melden wir uns vorschriftsmäßig per Funk bei der Port Control. Obwohl die uns natürlich auf ihrem Radar/AIS sehen können, also recht genau wissen, wer und was wir sind, wollen die doch tatsächlich das wir zum Einlaufen in die Marina einen Lotsen an Bord nehmen (???). Da gibt es wohl eine Verwechselung mit einem Großsegler.
Endlich in der Marina, ist diese wegen eines lokalen Feiertages geschlossen (Nikolaustag?). Wir hatten uns schon gewundert, warum niemand ans Telefon oder den Funk ging.
Bleiben wir also am Empfangssteg. Am nächsten Morgen werden wir, noch vor dem Öffnen des Marinabüros, recht unfreundlich aufgefordert, vor der Marina zu ankern da alle Plätze belegt wären.
Man würde uns hereinrufen wenn ein Platz frei wird. Dabei hatten wir beim Einlaufen einen komplett freien Steg gesehen. Das Ankerfeld ist schon voll belegt. Die wollen auch alle einen Platz in der Marina. Wir sind wegen der unfreundlichen Behandlung sauer, denken uns das böse f-Wort und beschließen noch ohne Frühstück direkt nach Teneriffa weiter zu fahren.

Fuerteventura…

gestern sind wir erst recht spät von Lanzarote weggekommen weil wir unseren Mietwagen noch zurück geben mussten. Dafür konnten wir dann mit frischem Westwind an der Ostküste von Fuerteventura (keine Wellen !!!) mit 7-9 kn Fahrt von Lanzarote bis nach Gran Tarajal auf Fuerteventura segeln. Der Hafen ist recht einfach, aber günstig (16,- €/Nacht). Fuerteventura ist genauso kahl und öde wie Lanzarote. Auf Landgang verzichten wir deshalb.
Heute sind wir dann wieder mit super Bedingungen (guter Wind, aber keine Wellen) nur 21 nm bis Morro Jable gesegelt. Da waren wir gegen 13:00. Die Liegeplatzsuche gestaltet sich schwierig. Die Mooringleinen an den Gäststegen sind entweder defekt oder für unsere Größe viel zu kurz.
Letzlich legen wir uns längsseits an einen Gästesteg. Es gibt keinen Strom, kein Wasser und keine Toiletten/Duschen (brauchen wir auch nicht wirklich – haben wir alles selber). Trotzdem würden wir uns gerne anmelden, aber an der Bürotür des Hafenmeisters hängt ein Schild: Öffnungszeiten Mo-Sa von 10:00 – 13:00 und von 15:30 – 18:30.
Also um 16:00 nochmal zum Hafenbüro. Nun ist 15:30 – 18:30 plötzlich durchgestrichen und niemand ist mehr erreichbar! Also gut, da wir morgen schon um spätestens 8:00 nach Gran Canaria auslaufen wollen (55 nm), gibt es eben keine Euros. Das wäre dann unser bisher preiswertester Hafen.
Margits Erkältung bessert sich langsam – erholsamer Schlaf ist wegen des Hustens aber schwierig.