Atlantik…8. Tag – Fortschritte…

Position: 15°14′ N / 044°27’W
Wind NE-ENE mit 15-40 kn, Welle 3m.
Noch 890 nm bis Barbados.

In der letzten Nacht ist der Zähler für die Meilen bis Barbados unter 1000 gesunken. Dafür werden wir nochmal ca. 7 Tage brauchen. Wir werden arg gebeutelt. Jede Menge Wind und Wellen. Nix da mit entspanntem Segeln unter blauem Himmel. Sonne gibt es höchstens stundenweise.
Besonders die Nächte sind anstrengend. Kein Mond, keine Sterne. Immer wieder Nieselregen.Es ist stockdunkel, der Wind heult und Wellen die wir nicht sehen, werfen uns in alle Richtungen. Wir finden kaum Schlaf. Wenn das Gewackel vorbei ist, gibt es erstmal einen ordentlichen Schluck.

Atlantik…3. Tag – endlich Fisch…

Position: 16°43′.520 N / 030°33′.461 W
Wind NE mit 15-20 Knoten, Welle 2m.
Kurs 280°, Speed 6,5 Knoten.
Gute 300 nm westlich der Kapverden.
Noch 1.700 nm bis Barbados

Nach dem Ablegen in Mindelo füllen wir unseren Dieseltank auf, setzen das Vorsegel, und düsen den Kanal zwischen Sao Vincente und Santo Antao entlang nach Westen.
Am Ausgang des Kanals können wir dann den Düseneffekt der beiden Inseln auf Wind und Welle am eigenen Leib erleben. Wind von 15 – 40 Knoten. Gottseidank von hinten. Trotzdem müssen wir das Vorsegel zeitweise stark reffen.
Im Windschatten von Santo Antao, da müssen wir auf dem Weg nach Westen durch, wird es besser – denken wir.
Tatsächlich fängt es hier erst richtig an. Wind von 0-30 kn, chaotische 2-3m Kreuzseen aus allen Richtungen, und die Strömung steht auch gegen uns. Erst 30 nm westlich von Santo Antao hört der Hexenkessel endlich auf und geht in einen kräftigen Nordostpassat über. Jetzt beginnt wieder die Langstrecken-Bordroutine. Nachts kachelt es nochmal mit 30 kn. Seitdem pendelt der Wind zwischen 15 und max. 25 kn. Damit kommen wir gut klar und flott voran.
Heute ging der erste Versuch Brot zu backen schief. Der zweite Versuch gelingt auf Anhieb. Kurz nach Mittag geht die Ratsche einer Angel los – FISCH!!!
Jo sprintet an die Bremse der Angel und holt einen 0,5 m / 4 kg Thunfisch an Bord. Genau die richtige Grösse um uns 2 Tage zu versorgen. Fotos gibt erst bei Internetverbindung.
Das Ausnehmen bei 5 Windstärken auf der Heckplatform ist schon wieder halbe Akrobatik. Nach dem blutigen Spektakel ist der Fisch schön sauber, aber Jo braucht eine Dusche.

Atlantik…Mindelo…

werden wir morgen verlassen.
An der Marina-Tankstelle kostet der Diesel aktuell nur 0,69 € (!!). Noch günstiger gibt es den wohl nur direkt an einer Ölquelle. Leider haben wir nur 100 Liter Freiraum in unserem Tank und alle Reservekanister sind auch schon voll. Aber wir nehmen mit was geht.
KYLA, wir und unsere Wäsche sind entsalzt, entstaubt und ein paar kleinere Wartungsarbeiten sind auch erledigt. Am Ende haben wir 750 Liter Wasser dafür gebraucht. Da die Kapverden unter chronischem Wassermangel leiden, kostet jeder Liter (aus einer Entsalzungsanlage) 0,02€. Soll mal einer sagen in Deutschland wäre Wasser – das es da ja eigentlich im Überfluss gibt – günstig.
Das Städtchen selbst ist überschaubar, bietet aber alles was man braucht. Man muss es nur finden.

In etwa 15 Tagen werden wir dann irgendwo in der Karibik ankommen. Ziel ist zwar Barbados aber wenn der Wind uns eher auf eine andere Insel treibt ist das auch ok.
Die nächsten Blogeinträge erfolgen wieder via Iridium – also ohne Bilder.

Atlantik …Kapverden / Mindelo…

Das Wichtigste zuerst:
Margit’s Nichte ist endlich außer Lebensgefahr und auf dem Weg der Besserung – auch wenn das noch etwas dauern wird. Uns fällt ein riesiger Stein vom Herzen.
(„Offshore“ unterwegs bleiben wir mit der Familie per Satelliten-Telefon in Kontakt).

Getreu den alten Motto „nach Süden bis die Butter schmilzt und dann nach Westen abbiegen“ (dem folgte auch schon Kolumbus auf seinen Reisen in die neue Welt), passieren wir die Kapverden ja recht nahe (stabile Passatwinde etwa ab dem 18ten Breitenrad), und beschließen dort einen Stopp einzulegen. So schnell werden wir schließlich nicht wieder in diese Gegend kommen und die Azoren haben wir aus Zeitgründen ja auch schon „auslassen“ müssen.
Außerdem gehören die Kapverden nicht nur geographisch, sondern auch kulturell – anders als die Kanaren – zu Afrika, und werden somit unser erster neuer Kontinent den wir besuchen.
In Mindelo sind wir dann heute morgen pünktlich zur Öffnungszeit der Marina angekommen.
Die letzten Tage waren anstrengend. Wir waren insgesamt 7 Tage und Nächte auf See und haben 883 nm bis zur Marina auf der Insel Sao Vicente, zurückgelegt.

Am ersten Tag gab es nur wenig Wind und wir sind insgesamt 6 Stunden motort. Dann gab es richtig guten Wind aus Osten der aber mit Sahara-Staub gesättigt war. Zusammen mit überkommender Gischt (bei bis zu 30 Knoten Seitenwind spritzt es ganz schön), ergibt das für KYLA und auch uns, ein braune Kruste aus Salz und Staub die wir nach dem letzten Ostwind in Teneriffa gerade erst mit viel Mühe heruntergewaschen hatten. Alles was man anfasst, klebt und ist durch das Salz feucht.
Am 2. und 3. und 4. Tag: segeln-Wache gehen, segeln-Wache gehen, segeln-Wache gehen, usw.
Margit beginnt Ihre Wache um 21:00 bis 1:00. Dann folgt Jo bis 6:00, danach Margit bis 8:00. Nach dem Frühstück (in der Regel nur Müsli und Obst)  legt sich jeder nach persönlichem Bedarf noch mehrmals schlafen bis zum Abendessen.
Langsam gewöhnen wir uns an das Geschaukel und beginnen wieder richtige Mahlzeiten (von Margit vorgekocht ) zu uns zu nehmen.
Am 5. Tag hätten wir beinahe einen Fisch gefangen. Wir waren gerade dabei den Ausbaumer für unsere Genua zu sichern, als die Ratsche der grossen Schleppangel anspringt. Bevor wir an der Rute waren um die Bremse anzuziehen, sind die zweiten 100m der Schnur abgespult. Es gibt einen kräftigen Ruck, und der Fisch verschwindet mit Köder und 200m Leine im Atlantik. Bei der verwendeten 50kg Schnur muss das schon ein echt großer Fisch gewesen sein. Jo bestückt die Angel neu – aber es beißt bis Mindelo nichts mehr an.
Am 6. Tag lässt der Wind nach und wir verlieren an Geschwindigkeit.
Am 7. Tag müssen wir unsere Geschwindigkeit „künstlich“ drosseln, damit wir nicht mitten in der Nacht in Mindelo ankommen. Der Hafen ist wegen der vielen Wracks und der in den Kapverden generell unzuverlässigen Befeuerung, für uns nachts nicht gefahrlos anzusteuern.
Weiter hatten wir – aus Zeitgründen – gar nicht vor die Kapverden anzulaufen und haben keine Detailkarten an Bord.
Also bummeln wir den 7. Tag/Nacht auf diversen Kursen um Zeit zu schinden (das verstärkt das Geschaukel wieder) und navigieren die letzten Meilen mit auf das Tablet geladenen, elektronischen Karten.
Fotos von der Fahrt gibt es nur wenige. Was will man, mehrere hundert Meilen vom Land entfernt, auch groß sehen, außer Himmel, Wasser, KYLA und eventuell uns – der dicke Fisch ist uns ja abgehauen.
Auf der ganzen Fahrt sichten wir nur einen Frachter und einen Segler. Selbst auf dem AIS oder Radar ist weit und breit niemand zu sehen. Die Nächte sind beeindruckend. Über uns nur der sternenklare und/oder mondhelle Himmel. KYLA rauscht durch die Nacht und wir treiben, halb verloren in unseren Träumen, mit ihr.

In Mindelo geht der übliche „Stress“ wieder los.
Anmeldung in der Marina. Boot sichern – es bläst hier Tag und Nacht mit 20 Knoten durch den Hafen und der Schwell ist entsprechend. Einklarieren (Immigration und Zoll). Erste Besorgungen: Internet-Karte, ein Kilo frischer Tunfisch: 6 €. Jo kriegt endlich einen Haarschnitt – 5 €. Der Friseurladen, insbesondere der Stuhl, scheinen noch aus Zeiten Hemingways’s zu stammen. Aber der Schnitt ist klasse.

Mindelo ist ganz so wie man sich „Afrika“ vorstellt. Quirlig, laut, etwas schmutzig. Ruinen treffen auf moderne Bürogebäude und Läden. Es wimmelt von Menschen und an allen Ecken werden irgendwelche Dinge auf der Straße verkauft. Diesel kostet hier nur 0,78 €/Liter. Das ist nochmal um 0,20 € günstiger als in Teneriffa und auch wir werden unseren Tank randvoll füllen.

Wenn KYLA, wir und unsere Wäsche wieder sauber sind, geht es am Montag oder Dienstag weiter.

Wir werden uns jetzt erstmal gründlich ausschlafen.

 

Atlantik…

Tja, dieser Beitrag wurde am 15.01.17 via Iridium Satelliten-Telefon an unser Blog geschickt. Das hat auch wunderbar geklappt. Leider hat Jo vergessen, den Status des Beitrages von „Entwurf“ auf „Veröffentlichen“ zu setzen. Trotzdem wollen wir Euch den Beitrag nicht vorenthalten und holen ihn hiermit nach:

Position: 22°44′.930 N / 020°53′.749 W
Wind NE mit 20-25 Knoten, Wellen 2m.
Kurs 222°, Speed 6,5 Knoten.
415 nm bis zu den Kapverden

Wir sind seit Donnerstag in Richtung Kapverden unterwegs. Am ersten Tag nur schwacher Wind. Am zweiten Tag ist es diesig und bedeckt, Wind aus Ost mit 20-30 Knoten und entsprechener Welle. Die Sahara schickt wieder jede Menge rotbraunen Staub mit. KYLA sieht aus wie ein Wüstenschiff.
Dann dreht der Wind mehr auf Nordost. Die Stärke bleibt. Wir kommen so zwar gut voran, aber es schaukelt uns mächtig durch. Nichts geht ohne sich irgenwo „festzukrallen“.
Margit:
man müsste 10 Hände haben um zu kochen oder auch nur einen Schrank zu öffnen – hat leider aber nur zwei und eine davon braucht man mindestens um sich selbst zu sichern.

Schreiben oder Tippen ist bei dem Geschaukel auch eine echte Herausforderung.
Dafür gibt es jetzt Sonne und keinen Staub mehr. Insgesamt geht es uns ganz gut.

Teneriffa…Zeh gebrochen…

eigentlich wollten wir heute weiter fahren aber Jo hat sich vor 3 Tagen den Fuß kräftig an Deck gestoßen. Obwohl auf dem Jimmy Cornell Seminar ausdrücklich empfohlen wurde an Deck immer Schuhe zu tragen, ist er mal eben ohne auf das Vorschiff gelaufen um dort an seiner selbst entwickelten Ankerhalterung zu schrauben. Das muss natürlich bestraft werden.
Auch nach drei Tagen ist der Fuß immer noch stark geschwollen und tut weh. Wir lassen das sicherheitshalber von einem Doktor ansehen. Er bestätigt unseren Verdacht. Der rechte kleine Zeh ist gebrochen. Nun das ist nicht wirklich schlimm und tut auch nicht besonders weh (solange man nicht wieder irgendwo anstößt), schränkt aber Jo’s Beweglichkeit doch ein wenig ein.
Die Fahrt zum Doktor hat den halben Tag gedauert, also verschieben wir die Weiterfahrt auf morgen und Jo darf wenigstens heute den Fuß hochlegen. Dafür haben wir schon mal ausklariert und die Marina-Gebühr bezahlt.
Unser Erinnerungsschild auf der Hafenmole ist auch fertig. Begnadete „Sprayer“ sind wir leider nicht.

Ungefähr übermorgen verlassen wir den Mobilfunk-Netzbereich. Dann gibt es für die nächsten 3 Wochen nur noch gelegentlich kurze Texteinträge (via Iridium) im Blog bis wir wieder „normales“ Internet haben.

Teneriffa…heilige drei Könige…

ist hier ein ganz besonderer Feiertag. Die Kinder erhalten nämlich dann erst ihre Weihnachtsgeschenke.
Vorher wird in der Stadt abends ein Umzug mit den drei Königen veranstaltet. Ein gigantisches Spektakel. Die ganze Stadt scheint auf den Beinen zu sein, ähnlich wie an Sylvester, das wir ja leider „verpasst“ haben.
Die Festwagen und Fußgruppen sind phantastisch geschmückt und beleuchtet und „Kamelle“ werden geworfen. Das Ganze erinnert uns eher an Karneval als an einen festlichen Weihnachtsumzug. Mancher große deutsche Karnevalszug könnte sich von den Festwagen hier ein gutes Stück abschneiden.

Nach dem Umzug wird in den Straßen noch bis spät in die Nacht gefeiert und wir haben, ob der vielen Leute, ein kleines Problem an ein Bier zu kommen. Letztlich hat es aber geklappt und wir (Margit und Jo mit Moni und Ralf von der MORA) sind kurz nach Mitternacht wieder an Bord.

Jimmy Cornell, eine echte Fahrten-Segler-Legende, organisiert gerade von hier aus die „Caribbean Odyssey“, eine Fahrtenyacht-Ralley mit ca. 15 Booten nach Barbados. Das klingt für uns interessant – bis wir den Preis für eine Teilnahme mit unserer Bootsgröße erfahren – 960,-€ !!!
Dafür kriegt man 4 Nächte in Teneriffa und Barbados einen Liegeplatz, und wird mit einem ganztägigen Seminar sowie Wetterberichten unterwegs betreut. Wir lehnen dankend ab. Das ist uns viel zu teuer.
Trotzdem lädt man uns zum Seminar mit diversen Themen zur Atlantiküberquerung ein – for free!!!
Am Ende sind im Seminar 2/3 „Gäste“ und nur 1/3 echte (zahlende) Teilnehmer der Ralley.
Das Seminar gestern war höchst interessant und informativ. Jimmy und seine Kollegen sind echte Praktiker von den wir eine Menge guter Tips und Tricks mitnehmen können.

Unsere Weiterfahrt wird wieder einmal einige Tage aufgeschoben, denn der Skipper hat vorgestern die Ankerwinde auseinander gebaut um diverse Neuteile, die wir schon seit Holland mit schleppen, endlich einzubauen. Dabei stellt sich heraus: die Welle ist am Lager stark eingeschliffen und hat großes Spiel, 2 Simmeringe sind defekt, der Bremskonus und die Paßfedern haben tiefe Druckstellen und Risse im Material. Natürlich haben wir dafür keine Ersatzteile. Mit den alten Teilen erstmal alles provisorisch wieder zusammenbauen geht auch nicht, da selbstverständlich einer der Sprengringe bricht und wir auch dafür keinen Ersatz haben. Am Montag wird Jo also erstmal auf Ersatzteiljagd gehen. Margit wird wieder mal für die Atlantiküberquerung bunkern.
Neuer geplanter Starttermin ist (bis jetzt): Dienstag.

Ach ja, KYLA hat seit kurzem ein Bordfahrrad. Mangels Stauraum und wenig Nutzung verkauft MORA ihr Bordrad und wir schlagen zu. Jetzt sind wir zumindest auf zwei Rädern ständig mobil. Unsere Schritt-Zähler APP wird sich wohl beschweren das wir zu wenig laufen.

2017…“schlechter“ Start…

Wir sind wieder ONLINE! Pünktlich nach der letzten Skype-Verbindung mit Margit’s Familie am Silvesterabend funktionierte unsere Prepaid-Internetkarte nicht mehr?
Marina-Netzwerk und alle Telefonnetze überlastet! Mit einer neuen Karte gehts jetzt wieder, auch wenn uns die Firma „Orange“ bisher nicht sagen konnte, warum die alte Karte trotz ausreichendem Guthaben, nicht mehr funktioniert.

Wir wünschen Familie, Freunden, Bekannten und Allen die unser Blog verfolgen, nochmal ein gutes und vor allem gesundes Jahr 2017.
unbenannt

 

 

 

 

 

 

 

Wir bedanken uns für die vielen eMail’s und Kommentare.

Bei uns hat es in den letzten Tagen mit der Gesundheit gehapert. Es herrschten die Magen-Darm Viren (oder Bakterien?). Jedenfalls war zuerst Margit für 2 Tage ausser Gefecht gesetzt und da wir uns auf dem Boot ja abwechseln, folgte danach Jo für 2 Tage – genau über Silvester und Neujahr.
Margit hatte extra Weintrauben gekauft. Zwölf Stück werden hier traditionell zu den zwölf Glockenschlägen zum Jahreswechsel gegessen und sollen für jeden Monat Glück bringen. Das ging leider gerade nicht  – hätten wir schon vorher welche essen sollen???

Direkt neben dem Hafen wurde wieder ein großartiges Feuerwerk gezündet. Jo hat das leider Alles verschlafen. Der war echt fertig. Der geplante Besuch der Silvesterparty in der Stadt fiel komplett den Viren zum Opfer. Moni und Ralf sind uns hoffentlich nicht böse, dass sie alleine losziehen mussten. Wenigstens konnte Margit die Musik der Party bis 6:30 am Neujahrsmorgen „geniessen“.
Dass die Sanitäranlagen geschlossen waren (schon zum 2. mal in dieser Woche verstopft – was mögen die Leute bloß alles reinschmeißen?) ist für Magen-Darm Kranke auch nicht gerade hilfreich.
Nun geht’s uns beiden wieder gut und wir konnten gestern Abend unser Silvesteressen, zumindest im kleinen Maßstab, nachholen.
Nun sind wir schon fast 4 Wochen hier und warten jetzt nur noch auf 2 Teile fürs Boot sowie passendes Wetter, bevor es endlich weiter gehen kann.