Dominica Süd…

die Überfahrt von Ste. Pierre war wieder anstrengend. Erst kein Wind, dann im freien Wasser zwischen Martinique und Dominica, Böen von 10-30kn mit fiesen Wellen von der Seite. Im Cockpit wird es auch wieder nass. Irgendwer hat wohl vor langer Zeit beschlossen, dass wir nirgendwo komfortabel und trocken hinkommen.
Nach 5 Stunden erreichen wir die Leeküste von Dominica. Hier verstärken sich die Böen noch. Jetzt sind es Fallwinde bis zu 40 kn von den hohen Bergen.
Mr. Bean, einer der lokalen Boatboy’s, zeigt uns eine Boje zum Festmachen und fährt uns zum Zoll wo wir in kürzester Zeit ohne Probleme einklarieren.
Unser Liegeplatz hat kaum Schwell und die Musik vom Strand endet abends gegen 22:00.
Es gibt keine Jetski’s – hier gefällt es uns.

Wir besuchen erst die Inselhauptstadt direkt neben unserem Liegeplatz.

Dann buchen wir via „SeaCat“ – einer der örtlichen Bojen-Vermieter – eine Tagestour in das Inselinnere. Armstrong, unser Fahrer, weiß buchstäblich alles über die Insel und zeigt/erklärt uns zahllose Pflanzen, lokale Eigenheiten und Orte. Er macht auch Überstunden um uns noch zum „Emerald-Pool“ auf der Ostseite der Insel zu bringen – siehe Fotos.

Am Ende des Tages sind wir restlos begeistert und vergeben wieder „3 x Hammer“ für die Tour/Insel.
Gestern hat Jo dann noch einen undichten Kühlwasserschlauch am Motor repariert und heute werden wir nach Portsmouth im Norden der Insel segeln. Da warten wieder neue Abenteuer auf uns.

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