Yellowstone…

ist der älteste Nationalpark der Welt und beinahe jeder kennt ihn aus Film und Fernsehen.
Der Name bezieht sich auf den gleichnamigen Fluss der durch den Park fließt welcher seinen Namen wiederum den gelben Felsformationen verdankt die ihn umgeben,
Der Park liegt ca. 50 Meilen westlich von „Cody“ (benannt nach William Frederick Cody – uns besser bekannt als „Buffalo Bill“ – den hat es, im Gegensatz zu „Winnetou“, tatsächlich gegeben).
Wir machen Cody zum Ausgangspunkt eines zweitägigen Parkbesuches um wenigstens die bekanntesten Attraktionen zu besichtigen. Man könnte Wochen im Park verbringen und trotzdem immer wieder Neues entdecken.
Wegen der fortgeschrittenen Jahreszeit sind im Park schon viele Campground’s und einige Straßen geschlossen. In den höheren Lagen ist auch schon ordentlich Schnee gefallen und an den noch offenen Straßen stehen bereits die Winter-Markierungsstangen. Je nach Lage sind die 1-2m hoch. Es gibt also echt viel Schnee hier. Gut dass wir den Park auf dem Weg nach Kalifornien besuchen. Auf dem Rückweg, geplant für Anfang bis Mitte November, wäre er bereit geschlossen.
Schon die Anfahrt von Cody zum Park ist beeindruckend, führt sie doch durch das Tal des „Shoshone River“ das von gewaltigen Felsklippen umgeben ist.
Im Park selber fahren wir am 1. Tag die „Nordschleife“, und am 2. Tag die „Südschleife“. Es gibt zahllose Overlook’s, Seen, wilde Flüsse, Canyon’s, Stromschnellen, Wasserfälle, Geysire, heiße Quellen, Kojoten, Hirschrudel, Bisonherden und vieles mehr. Auf jedem Meter der 420 Meilen die wir durch den Park fahren, finden wir neue Attraktionen. Was uns noch „fehlt“: Wolf, Bär, Elch. Die finden wir sicher in den nächsten Nationalparks.

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