Mustique…

die Insel der Reichen und Schönen – ausser uns haben wir aber keine gesehen – ist Privatbesitz, darf aber von Seglern besucht werden. Man liegt an einer Boje (Ankern verboten) die ca. 60 Euro für eine Nacht kostet und grundsätzlich 2 weitere kostenlose Nächte im Preis enthält. Warum man dann nicht gleich 20 Euro/Nacht kassiert, können wir nicht ergründen.
Im dichten Grün der Hänge stehen die Villen der Hausbesitzer. Je weiter oben, je teurer. Viele davon kann man mieten wenn der Besitzer gerade nicht anwesend ist. Nach den Preisen dafür haben wir uns aber gar nicht erst erkundigt.
Der größte Teil des Inselinneren ist für Besucher nicht zugänglich. Wir hätten es auch nicht so gerne, wenn Fremde durch unseren heimischen Garten laufen würden.
Alles ist sehr aufgeräumt und gepflegt. Überall werden Wege/Plätze gekehrt und gerecht.
Das frei zugängliche „Village“ ist schön bunt zurecht gemacht und bietet die Grundversorgung. Sogar frischen Fisch zu vernünftigen Preisen gibt es hier.
Wir starten zu einem Strandspaziergang. An den Stränden findet man überall kleine Pavillions zum Picknicken. Der Spaziergang wird letztlich zu einer 3 stündigen Wanderung um die halbe Insel. Da uns die Vulkantour auf St. Vincent noch in den Knochen steckt, sind wir danach wieder ziemlich ko.
Den letzten Tag verbringen wir daher mit faulenzen und schnorcheln.

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